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Herausforderungen annehmen - Ziele verfolgen - Grenzen ausreizen - Erfolge erzielen

Noch was

21. Februar 2012

 

Parallel zum 4-seasons Magazin auch noch ein etwas ausführlicherer Beitrag online:

 

http://4-seasons.de/magazinartikel/ein-yeti-fuer-annett-globetrotter-dresden-unterstuetzt-triathletin

Da ist sie ja!

20. Februar 2012

 

Hui hui hui, das Fräulein im Outdoor "4-Seasons" Magazin, das deutschlandweit in allen Globetrotter Filialen ausliegt. Na wenn das nix ist.

 

Lest wie immer selbst unter der Rubrik "Media".

Test – one – two – one – two – Test

17. Februar 2012

 

Ein edles Stück da in meinen Händen und taufrisch von der Ispo. Die Petzl Nao, die gleichzeitig auch den Ispo Award in der Kategorie Zubehör erhalten hat. Ein tolles Teil und intelligent obendrein, denn sie passt sich mittels Sensor an die Lichtverhältnisse an und regelt die Leuchtkraft entsprechend. Das heißt kein Rumfummeln bei veränderten Bedingungen mehr. Außerdem kann man das gute Stück via USB Verbindung über den PC aufladen, ein weiterer netter Vorteil wie ich finde. Offiziell erhältlich ist die Nao im Fachhandel übrigens ab Juli 2012.

 

Doch nun zum Praxistest: Es ist Donnerstag, die Uhr steht auf halb sechs Uhr abends, die Sonne als kurz vorm Untergehen und die Dunkelheit naht. Rein in die Schuhe und raus an die Luft. Mit dabei, die neue Petzl Nao… Inmitten von Wald und Flur schalte ich sie bald auch das erste Mal ein, kurzes Einregeln und eine Sekunde später… wow. Ich habe ja schon einige Stirnlampen benutzt, aber diese Leuchtkraft ist wirklich Wahnsinn. Ein breiter Kegel bringt mich sicher über den Pfad. Daran kann ich mich in diesem Moment richtig erfreuen. Die Grashalme recken sich mir fast futuristisch ausschauend entgegen, die Katzenaugen (Reflektoren) meiner Schuhe funkeln mich an und der Schweißtropfen an meiner Nase fällt wie ein glitzernder Edelstein zu Boden. Herrlich ist das. Ich fühle mich fast wie in meinem eigenen kleinen Raumschiff und wenn jemand von der Ferne schauen würde, würde er wohl sicher selbiges vermuten :-) bei diesem Lichtschweif. Viel zu bald ist der Spaß auch schon zu Ende, dann hat mich der Wald wieder ausgespukt und die Stadt wieder.

 

Morgen früh führe ich sie wieder aus die neue schöne Weggefährtin ;-)

YouTube-Video

Viele schöne Sachen, die Annetti glücklich machen

14. Februar 2012

 

Thema: Sponsoren. Es freut mich verkünden zu können, dass mir alle treu geblieben sind bzw. ich sogar einige weitere für mich, meine Ziele und die Art den Sport zu betreiben gewinnen konnte.

 

Madshus ist einer der ersten gewesen und versorgt mich seit drei Jahren Winter für Winter mit schnellen Latten, die mir die liebste Nebenbeschäftigung zum Triathlon ermöglichen, das Langlaufen. Dieses Jahr werden sie sogar nach Grönland ausgeführt - wenn das nicht Motivation genug ist ;-)

 

Im Dresdner Temple Gym werde ich meine Muskeln weiterhin stählern. Mittlerweile bekomme ich an der Armpresse immerhin schon ein paar Gramm mehr gehoben ohne das die beiden Gliedmaßen abzubrechen drohen ;-)

 

Weiterhin an Board sind auch thoni mara, meine Lieblingshersteller von Laufbekleidung, weil sie zum Einen made in Germany (konkret: Sachsen) und zum Anderen, neben sämtlichen Hightech Raffinessen, einfach schön eng und dabei trotzdem urigst bequem sitzen.

 

Petzl wird mir gerade an den dunklen Winterabenden und teilweise auch am Morgen wieder den Weg leuchten. Ich liebe es in der Dämmerung mit der Stirnlampe durch die Gegend zu düsen - aktueller Favorit: die Dresdner Elbhänge. Kleine trailige Waldwege soweit das Auge reicht.

 

Damit ich weiterhin schnell wie der Blitz mit meinem Rad dahingleiten kann werde ich mit Helmen von rudy project sowie deren stylischen Brillen unterwegs sein.

 

Für schnelle Beine hingegen sorgt Compressport und ziert Wadeln und Füßchen.

 

Tja und da nicht nur der Mai alles neu macht sondern auch der Januar, gilt es noch ein paar neue Partner anzukündigen: Erdinger Alkoholfrei wird mich bei meinem Vorhaben Norseman begleiten, ebenso Runners Point. Hier wurde ich in das Dresdner Local Hero Team aufgenommen. Ich freue mich!

 

Mit Aqua Sphere werde ich zukünftig durchs Wasser schnellen wie ein Blitz und dank Globetrotter und dem Wachsspezialisten Swix werde ich auf Grönland nachts nicht frieren müssen und tagsüber meine flotten Latten noch schneller wachsen können.

 

Ich freue mich über jeden von Euch und es ist immer wie Weihnachten, wenn ein Paket eintrifft, voll mit tollen Sachen, die Annetti...

 

VIELEN DANK FÜR EURE UNTERSTÜTZUNG!!!

Kälteprobe in den Ammergauer Alpen

06. Februar 2012

 

So viel ist klar: minus 24 Grad sind nix für Zimperlisen. Wen das abschreckt, der sollte besser in der muschligen Stube bleiben. Nicht so die zahlreiche Anzahl wagenmutiger Skilangläufer, die sich vergangenes Wochenende auf den Weg nach Oberammergau begaben, um dort beim legendären „König Ludwig Lauf“ dabei zu sein.

 

Ein weiterer Lauf der bekannten Worldlopped-Serie, den ich mir genauer anschauen wollte. Das es dann jedoch zur Generalprobe für Grönland wurde, hatte ich so anfangs nicht auf dem Plan. Doch lehrreich war es und so habe ich heute beispielsweise gleich meine Bestellung für Tape (eigentlich zu physiotherapeutischen Zwecken gedacht, doch mit zunehmender Beliebtheit umfunktioniert, um nicht nur sein Gesicht damit aufzupeppen, sondern es primär als Kälteschutz zu nutzen) getätigt.

 

Doch von vorn, denn es war nicht nur ein lehr- sondern ebenso ein erlebnisreiches Wochenende, wo ich mich auf Neuland begeben habe. Konkret: ich habe mich erstmals in die wilden Gefechte eines Skating-Wettkampfes gewagt. Zum Winteranfang noch blutige Anfängerin, was das Skaten angeht, und nun schon selbst auf dem Parkett des Hauen und Stechens unterwegs :-) Bei den 23 Kilometern bin ich an den Start gegangen und juhu, auch ins Ziel gekommen/-skatet. Hat Spaß gemacht, war jedoch nur die Aufwärmrunde (obwohl das am Sa das falsche Wort war) für den Hauptwettkampf am Sonntag, die 50 Kilometer in klassischer Technik.

 

Denn apropos aufwärmen: dick einmummeln mussten wir uns an beiden Tagen. Der Rennanzug hatte für uns „Normalos“ zumindest nichts am Start verloren, denn bei den eisigen Bedingungen gab es zahlreiche medizinische Einsätze, die kein Spaß mehr waren. Erfrierungen bis zum schwersten Grad waren gegenwärtig und damit Vernunft angesagt! Da hat es sogar das Fräulein ein wenig mit der Angst zu tun bekommen und gerade auf den 50 km immer mal wieder genau in sich reingehört und gefühlt : „Zehen, seid ihr noch da? Näschen auch?“

 

Einmal wurde es mir dann doch etwas ungeheuer. Der rechte Fuß außen - gaaaaanz komisch hat sich das angefühlt. Kurz bevor ich bei den nächsten Verpflegungsstelle doch den Schuh sicherheitshalber mal abstreifen und schauen wollte, hat sich die Sturz-Lise mal wieder hingelegt und plötzlich einen Teil der Bindung am Schuh, nur dass dieser nicht mehr mit dem Ski verbunden war. Dieser wollte wohl seinen eigenen Weg gehen :-) Oh je oh je. Anhalten, Bindungsteil vom Schuh lösen, kritisch beäugen, hilflos in die Männergesichter schauen… Doch das treuste Zwinkern konnte mit Tape im Gesicht und eingemummelten Kurven rein gar nichts bewirken und so zogen alle an mir vorbei. Na gut, selbst ist die Frau… also das Dilemma nochmal genauer anschauen und siehe da, eine Bruchstelle war nicht zu entdecken… Wie war das also nochmal mit der Montage? Hätte ich beim Fachmann nur mal besser aufgepasst, statt mit den Wimpern zu klimpern ;-) Doch dann ein wenig probieren und zack war sie wieder drauf die Schiene. Hehe, mit stolzgeschwellter Brust und einem Grinsen unter dem schützenden Buff-Tuch ging es weiter. Auf jeden Fall wusste ich nun was so komisch war, da unten am Fuß. Das treulose Teil war wohl durchs häufigere Stürzen locker geworden und deshalb habe ich wahrscheinlich gedacht, da sei etwas nicht in Ordnung und mir gedanklich schon das schlimmste Szenario ausgemalt… Ich sagte ja, ein lehrreiches Wochenende.

 

Ansonsten verlief der Wettkampf selbst gut. Die Kälte hatte den Schnee zwar ganz schön stumpf gefroren, aber dafür hatten wir umso mehr Zeit, uns die schönen Berge anzuschauen und wenn es nach den Skifahrern geht, kann man es uns wohl eh fast nie recht machen, was die Bedingungen betrifft – zu warm, zu kalt, zu nass… ;-) Schön war, dass seit 2009, aufgrund von ausreichend viel Schnee, erstmalig wieder die Originalrunde übers Schloss Linderhof gefahren werden konnte. Dadurch wird der oft als flach bezeichnete Wettkampf mit 750 HM mehr als nur ein "Schiebewettkampf". Alles in allem also anstrengend aber wieder einmal sehr schön.

Schau her, schau her

30. Januar 2012

 

Vom Artic Circle Race Grönland vorgestellt: 

http://greenlandtoday.com/gb/category/top-athletes-to-greenland-149/

Wenn der Postmann zwei Mal klingelt

24. Januar 2012

 

Aqua Sphere ist  Premiumhersteller für alles rund ums kühle Nass. Ich habe das Glück in der kommenden Saison professionell von ihnen unterstützt zu werden.

 

Nachdem ich gestern einen ersten Vorgeschmack bekommen habe, als ich freudestrahlend das erste Paket in meinen Händen hielt, verlief der erste Schwimmtest mittels Paddles am Morgen bereits erfolgreich. Das hat wirklich Freude gemacht.

 

Vielen Dank!

Heldin in Strumpfhosen

16. Januar 2012

 

Wieder einer der erlebnisreichen Wochenenden... Zu den Highlights zählt eindeutig meine erste Ausfahrt mit einem Rennbob auf der Wettkampfbahn in Altenberg.

 

Ein Blick zur Seite in die Welt des Wintersports, konkreter den Schlittensport: da hatte ich mir ja wieder was eingebrockt, mit meiner Zusage. Hier die harten Fakten: 1000 m Länge, rund 100 km/h Geschwindigkeit, 100 m Höhenunterschied sowie 11 Kurven verhießen Action pur und brachten die Beinln vorab ordentlich zum Schlackern. Zu viert ging es rein in das rasende Gefährt und ehe ich mich versah war ich auch schon mitten im Geschehen. Eben noch grinsend an der Startlinie verging mir dies ganz bald, denn so wie ich mich auch eben noch in gerader Position saß kam husch die erste Kurve und ich fand mich in der Horizontalen zum Boden wieder… husch und schon wieder nur in andere Richtung. Hui hui hui… Gerade einmal 43 Sekunden später war der Spaß jedoch schon vorbei. Ich hatte wieder festen Boden unter den Füßen und das Grinsen im Gesicht war auch zurück.

 

Hat ziemlich gefetzt. 

Danke Harry!

Annett on ice

09. Januar 2012

 

Schon mal 50 profilierte Kilometer auf Langlaufski im klassischen Stil ohne jeglichen Stieg und ganz ohne gespurte Loipe gefahren? Ich jetzt schon. Gestern bei meinem Lieblingsrennen, dem Jizerska im tschechischen Isergebirge.

 

Der Wachsservice ist vor Skiwettkämpfen mein größter Freund. In den letzten drei Jahren habe ich diesem bei dem Worldlopped-Rennen stets vertraut. Doch bei den gestrigen Bedingungen konnte wohl auch er nichts ausrichten. Tückische 0 Grad und Neuschnee. Der Alptraum eines jeden Skifahrers. Ich war keinen Kilometer gefahren, da wusste ich, dass er heute hart werden würde, denn jeglicher Versuch eines Abdrucks scheiterte und so schlitterte ich, wie viele andere auch, irgendwie die Strecke entlang. Vor allem bergauf war das die Hölle. Auch der Versuch einer zusätzlichen professionellen Wachsbehandlung bei Kilometer 25 brachte rein gar nichts. Also bergauf weiter irgendwie durch die Schneemasse gestochert und bergab auf der spiegelglatten Eisbahn angespannt hinunter geschlittert. Irgendwie hab ich mich aber durchgebissen, dabei allerdings ordentlich Federn gelassen. Aber die Bedingungen waren für alle gleich und das gab wohl vielen Startern unbewusst gegenseitig Kraft. Ich für meinen Teil „gönnte“ mir, im Vergleich zum Vorjahr, eine großzügige ganze zusätzliche Stunde für die Distanz. Schade.

 

Etwas traurig war ich darüber natürlich schon, denn ich hatte mich riesig auf den Lauf gefreut. Naja aber wenn schon nicht die Muskeln richtig trainiert wurden, dann wenigstens der Kopf und das nächsten Rennen kommt ja ganz gewiss :-)

Expedition zur Schneekoppe - es darf auch mal weh tun

02. Januar 2012

 

Riesengebirge for the first time. Kurz vor Jahresende ergab sich die Option mit ins tschechische Bergland zu fahren, um dort ein paar erholsame Tage zu verleben, Neues zu entdecken und natürlich auch ein paar Ski-Kilometer abzuspulen. Ziel erreicht.

 

Doch längst hatte ich nicht nur das Kilometerzählen im Visier. Mein Objekt der Begierde war ein ganz anderes: die Schneekoppe. Mit 1.602 m ist diese die höchste Erhebung im Riesengebirge und Tschechiens. Über den Gipfel verläuft die Staatsgrenze zwischen Polen und Tschechien. Am ersten Tag noch hüllte sie sich in Nebel, doch ich hoffte auf den nächsten und buhlte beim Liebsten um die Gunst der gemeinsamen Besteigung. Dank zweitem Fürsprecher "Reiseleiter" Martin schnallten wir drei am nächsten Tag endlich die Latten an die Füße die Tour oder besser gesagt Expedition ;-) konnte beginnen. Unser Tatendrang wurde belohnt und schon nach kürzester Zeit lichtete sich der Nebel. Immer mal wieder zeigte sich der Gipfel in seiner vollen Pracht und wir konnten kaum glauben, dass 13 Kilometer so weit entfernt sein können. Doch der Weg ist ja bekanntermaßen das Ziel und dieser war unheimlich schön. Den Gipfelsturm dann im Laufschritt mit aufgehuckten Ski, ein zügiger Blick nach unten, denn der Wind pfiff ungemütlich und dann Rückzug. Eine Skitour vom Feinsten, die zum Ende mit tschechischen Leckereien in einer netten Bergbaude gebührend abgeschlossen wurde.

 

Auch an der Skating-Technik konnte ich erneut feilen und ja, es beginnt mir langsam richtig Spaß zu machen. Gestern galt es sogar einen kleinen Erfolg zu vermelden: ersten längeren Anstieg erstmalig ohne japsende Zwischenpause, getreu Martin’s Motto (der ebenso mitleidender Skating-Anfänger ist): „Es darf auch mal wehtun“, geschafft ;-) Es sind doch die kleinen Freuden die zählen, oder?!

Auf schnellen Sohlen, dank Swix

02. Januar 2012

 

Vielen Dank nach Norwegen, denn mittels dem namenhaften Hersteller von Spitzenwachsen werde ich in der kommenden Saison auf flotten Skisohlen unterwegs sein und Arctic Circle Race, Jizerska & Co mit guter Laune bestreiten können.

 

Was 1946 als eine bescheidene Serie von fünf Skiwachsen begonnen hat, ist heute zu einer weltweit führenden Marke für Winterprodukte geworden. Das Ziel ist dabei seither jedoch immer das Gleiche geblieben, nämlich durch Qualität und Leistung den Freizeitskiläufern Freude und den Skirennläufern zu Erfolg zu verhelfen.

 

Na dann... auf die Ski, fertig, los, das Arctic Circle Race kann kommen

 

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Alles Gute fürs Neues Jahr

01. Januar 2012

 

Ich hoffe ihr hattet ein paar schöne und erholsame Tage und seid gut ins neue Jahr gekommen!

Für 2012 wünsche ich euch allen nur das Beste und das all eure Wünsche und Pläne in Erfüllung gehen mögen.

 

Berichte aus dem alten Jahr findet ihr, wie gehabt unter "Memoiren 2011"